Wer im Lager arbeitet, kennt den Reibungsverlust: Preise verändern sich im Lieferantenportal, im eigenen System stehen noch die von letzter Woche. Bestellungen werden im Portal ausgelöst, im Werkstattsystem nachgetragen. Die neue Winkler-Schnittstelle in WERBAS//KSR NET schließt diese Lücke und ersetzt die bisherige Anbindung vollständig.
Die neue Schnittstelle bündelt zwei Kernaufgaben in NET: gezielte Artikel-Updates für einzelne Winkler-Positionen und Bestellungen aus dem Auftrag heraus an Winkler. Es gibt einen einheitlichen Weg statt paralleler Prozesse. Damit kann die bisherige Winkler-Anbindung abgelöst werden.
Winkler ist als technischer Handel und Ausrüster rund um Nutzfahrzeug, Werkstatt und Agrar mit einem ca. 200.000 Teile starkem Vollsortiment und einem europaweiten Standortnetz aufgestellt. Mit 44 Standorten sowie drei Zentrallagern in Kassel, Ulm und Wien gewährleistet Winkler eine hohe Warenverfügbarkeit und Kundennähe. Vor dem Hintergrund der langjährigen Zusammenarbeit zwischen WERBAS//KSR und Winkler besteht eine gewachsene Partnerschaft, die sich insbesondere in der gemeinsamen Zusammenarbeit und den bestehenden Schnittstellen widerspiegelt.
Aus Gesprächen mit Lagermitarbeitern und Lageristen kristallisieren sich zwei Anforderungen heraus:
Die neue Schnittstelle bedient beide Fälle im gleichen Werkzeug.
Video: die neue Schnittstelle im Ablauf
| Bereich | Bisherige Schnittstelle | Neue Winkler-Schnittstelle |
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Artikel-Update |
Katalog-basiert | Gezielt pro Artikel |
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Bestellweg |
Häufig über das Portal | Aus dem NET-Auftrag heraus |
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Medienbrüche |
Oft nicht zu vermeiden | Entfallen |
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Datenaktualität |
Verzögert | Aktuell pro Abfrage |
Für NFZ-Werkstätten, Speditionswerkstätten und alle NET-Anwender, die Winkler als Lieferanten nutzen. Weitere Branchenkontexte: Freie NFZ-Werkstätten und Speditionswerkstätten.
Sie möchten wissen, wie die Umstellung von der bisherigen auf die neue Winkler-Schnittstelle in Ihrem Betrieb abläuft?