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Erfolgsgeschichte: Wie die Bonner Lack & Karosserie die Zettelwirtschaft hinter sich gelassen hat.

Geschrieben von WERBAS//KSR | 25.05.2026 08:34:11

Zwei Standorte. Über 30 Mitarbeitende. Eine 80 Meter lange Werkstatthalle. Und ein System, das irgendwann nicht mehr mitgewachsen ist. Für Alexander Eßer, Geschäftsführer der Bonner Lack & Karosserie GmbH, war es der Moment, in dem klar wurde: Wachstum braucht mehr als gute Handwerker – es braucht eine digitale Grundlage, die den ganzen Betrieb zusammenhält. Was danach passierte, lesen Sie hier.

Ein Meisterbetrieb wächst und stößt an Grenzen.

Die Bonner Lack & Karosserie GmbH ist kein kleiner Laden um die Ecke. Der Meisterbetrieb für KFZ-Lackierarbeiten und Unfallinstandsetzung betreibt zwei Standorte in Bonn und Meckenheim, beschäftigt mehr als 30 Fachleute und liefert täglich Qualitätsarbeit – von der Delle bis zur kompletten Unfallinstandsetzung.

Was intern lange gut funktioniert hatte, wurde mit zunehmendem Wachstum zur Herausforderung: ein einfaches Rechnungsprogramm und eine markenspezifische BMW-Software. Beide Tools hatten ihre Berechtigung, aber keines davon konnte den gesamten Werkstattalltag zuverlässig abbilden.


Die Zielsetzung:
Informationen dorthin bringen, wo sie gebraucht werden.

Als die Bonner Lack & Karosserie 2017 auf WERBAS//KSR aufmerksam wurde, war die Erwartungshaltung klar definiert. Kein großes IT-Projekt. Kein Selbstzweck. Sondern vier konkrete Ziele: 

  • Informationen verfügbar machen – direkt am Fahrzeug, in der Werkstatt, im Büro
  • Prozesse absichern – weniger Missverständnisse, weniger Informationsverluste
  • Ersatzteile strukturierter abwickeln – mit Fotos, Teilenummern, digitaler Weitergabe
  • Die Geschäftsführung entlasten – mit Betriebszahlen in Echtzeit statt auf Zuruf


Vorher & Nachher:
Was hat sich geändert?

Bereich Vor der Einführung Mit WERBAS//KSR VCS
Informationsverfügbarkeit Manuell erfragen, mehrfach weitergeben Zentrale digitale Datenbasis in Echtzeit
Prozesssicherheit Hohes Risiko für Missverständnisse und Informationsverluste Klar dokumentierte Abläufe, weniger Rückfragen
Ersatzteile Zettel, Rückfragen, manuelle Abstimmung Digitale Erfassung mit Fotos, Teilenummern, direkter Weitergabe
Laufwege Viele Wege durch hohen Abstimmungsbedarf Ca. 55% weniger Laufwege
Standortübergreifende Zusammenarbeit Abhängig von Telefon und E-Mail Gemeinsame Datenbasis für beide Standorte
Wirtschaftlichkeit Zeitverlust durch Reibungsverluste im Alltag Spürbar verbesserte Auslastung nach der Einführung

Umsetzung: Nicht nur eine Software einführen, sondern die Arbeit erleichtern.

Die Schulung war konsequent praxisnah aufgebaut. Wer mit einem Smartphone umgehen kann, findet sich im MobileWorker schnell zurecht. Komplexere Themen wurden intern mitgefilmt – so stand das Wissen jederzeit abrufbar zur Verfügung, ohne dass jemand ein zweites Mal persönlich erklärt werden musste.


Herausforderungen & Erfolgsfaktoren

Die Akzeptanz gegenüber Neuerungen war anfangs ein Thema. Nicht alle Bereiche wurden gleich schnell angenommen: Während der MobileWorker schnell punkten konnte, weil der Mehrwert direkt im Alltag spürbar war, brauchten andere Funktionen wie die Zeiterfassung etwas länger.

Entscheidend war dabei eine klare Haltung: Die Software wurde nie als zusätzliche Belastung vermittelt, sondern als Werkzeug, das Sicherheit schafft und den Alltag entlastet. Wer täglich mit unvollständigen Informationen arbeitet, weiß schnell zu schätzen, wenn das System einem die Antwort liefert, die man braucht.

Ein weiterer Erfolgsfaktor war die enge Zusammenarbeit mit dem Team von WERBAS//KSR. Im Mittelpunkt standen nicht Features und Funktionsumfang, sondern die echten Bedürfnisse des Betriebs. Mit Schulungen, direkter Erreichbarkeit und persönlicher Unterstützung fand VCS Schritt für Schritt seinen Platz im Betrieb – und wurde zum festen Bestandteil davon.



Weiterführende Informationen


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