Seit dem Tag, an dem er im Betrieb angefangen hat. So lange hatte der Mechanikmeister bei Menhofer sich diese eine Verbindung gewünscht: dass Karosserie, Lack und Mechanik nicht in getrennten Planungswelten leben, sondern in einer. Mit RMA 1.13 ist sie da. Kapazitiv über Wochen geplante K&L-Aufträge und tagesgenau terminierte Mechanikarbeiten laufen jetzt in einem System, ohne dass eine Seite ihre Arbeitslogik aufgibt.
Grundsätzlich für alle KFZ-Betriebe, die heute noch zwischen mehreren Kalendern und Aufgabenlisten wechseln, um denselben Auftrag zu steuern. Und für alle, bei denen jede Terminverschiebung an drei, vier Stellen nachgezogen werden muss. Von daher, ist der Ressourcenmanager ein großer Sprung nach vorne vor allem für:
- Betriebe mit K&L und Mechanik unter einem Dach
- K&L-Fachbetriebe, die den Schritt in die Mechanik planen
- Werkstätten mit wechselnden Prioritäten und kurzfristigen Änderungen
„Hast du den Termin auch im anderen Kalender geändert?“
Nein, muss ich nicht mehr. Zwei, drei Klicks, und die Verschiebung ist in jeder Übersicht und für alle Abteilungen sichtbar.
„Wo steht der Auftrag denn jetzt, in ‚Meine Termine' oder in RMA?"
In der Aufgabenliste. Nur da.
„Das ist dringend, kannst du es bitte vorziehen?“
Nicht mehr nötig, die Aufgabe ist bereits rot hervorgehoben, im MobileWorker.
„Anton ist krank, kannst du ihn rausnehmen?“
Schon passiert. TCS hat's übernommen.
„Warum ist der Termin was anderes als die Aufgabe?“
Die Frage stellt sich gar nicht mehr.
Der Familienbetrieb aus Pfronten – dritte Generation, K&L plus Mechanik – gehört zu den ersten Betrieben, die RMA 1.13 produktiv einsetzen. Wirtschaftlich spürbar wird die klarere Prozessführung dort, wo Zusatzleistungen wie Farbangleich oder Steinschlagschutz früher untergingen. Klaus Menhofer schätzt: Unvollständig dokumentierte Zusatzarbeiten kosten schnell 1.000 Euro pro Woche. Werden sie erfasst, werden sie abgerechnet.