RMA 1.13: Endlich eine Lösung, die Planung, Mechanik und K&L zusammenführt.
Seit dem Tag, an dem er im Betrieb angefangen hat. So lange hatte der Mechanikmeister bei Menhofer sich diese eine Verbindung gewünscht: dass Karosserie, Lack und Mechanik nicht in getrennten Planungswelten leben, sondern in einer. Mit RMA 1.13 ist sie da. Kapazitiv über Wochen geplante K&L-Aufträge und tagesgenau terminierte Mechanikarbeiten laufen jetzt in einem System, ohne dass eine Seite ihre Arbeitslogik aufgibt.
Für wen lohnt sich der neue Ressourcenmanager von WERBAS//KSR VCS?
Grundsätzlich für alle KFZ-Betriebe, die heute noch zwischen mehreren Kalendern und Aufgabenlisten wechseln, um denselben Auftrag zu steuern. Und für alle, bei denen jede Terminverschiebung an drei, vier Stellen nachgezogen werden muss. Von daher, ist der Ressourcenmanager ein großer Sprung nach vorne vor allem für:
- Betriebe mit K&L und Mechanik unter einem Dach
- K&L-Fachbetriebe, die den Schritt in die Mechanik planen
- Werkstätten mit wechselnden Prioritäten und kurzfristigen Änderungen
Die drei Änderungen, die den Werkstattalltag verändern
1. Das Herzstück: Mechanik und K&L in einer Planung
Mechaniktermine aus dem AMG-Kalender wandern 1:1 in RMA und MobileWorker, die Kalenderzeit wird zur Planzeit der Aufgabe. Mechaniker arbeiten die Aufgaben der Reihe nach ab, der zusätzliche Blick in „Meine Termine" entfällt.
→ Mechanik und K&L gemeinsam planen mit RMA 1.13
2. Prioritäten sichtbar in die Werkstattplanung heben
Kommt eine dringende Lackvorbereitung dazwischen, wird sie in der Mitarbeiterplantafel nach vorne geholt und erscheint im MobileWorker rot. Prioritäten werden nicht mehr zugerufen, sondern stehen dort, wo gearbeitet wird.
→ Wie die neue Priorisierungslogik im RMA funktioniert
3. Der neue Gesamtblick über den Kalender
Alle Termine, Kapazitäten und Auslastungen auf einer Ebene. Krankmeldungen, Teileengpässe, verschobene Abholtermine – Werkstattleitung und Disposition sehen früher, wo es klemmt.
→ Die neue Kalendergesamtansicht im RMA
Der ehrlichste Test für einE Werkstatt-SOFTWARE ist nicht, was das System neu kann. Es ist, welche Sätze im Betrieb aufhören.
„Hast du den Termin auch im anderen Kalender geändert?“
Nein, muss ich nicht mehr. Zwei, drei Klicks, und die Verschiebung ist in jeder Übersicht und für alle Abteilungen sichtbar.
„Wo steht der Auftrag denn jetzt, in ‚Meine Termine' oder in RMA?"
In der Aufgabenliste. Nur da.
„Das ist dringend, kannst du es bitte vorziehen?“
Nicht mehr nötig, die Aufgabe ist bereits rot hervorgehoben, im MobileWorker.
„Anton ist krank, kannst du ihn rausnehmen?“
Schon passiert. TCS hat's übernommen.
„Warum ist der Termin was anderes als die Aufgabe?“
Die Frage stellt sich gar nicht mehr.
Aus der Praxis: Menhofer KFZ-Reparaturzentrum
Der Familienbetrieb aus Pfronten – dritte Generation, K&L plus Mechanik – gehört zu den ersten Betrieben, die RMA 1.13 produktiv einsetzen. Wirtschaftlich spürbar wird die klarere Prozessführung dort, wo Zusatzleistungen wie Farbangleich oder Steinschlagschutz früher untergingen. Klaus Menhofer schätzt: Unvollständig dokumentierte Zusatzarbeiten kosten schnell 1.000 Euro pro Woche. Werden sie erfasst, werden sie abgerechnet.
„Was vorher an drei, vier verschiedenen Stellen manuell nachgezogen werden musste, geht jetzt mit zwei, drei Klicks. Das klingt nach einer Kleinigkeit, aber wenn das täglich passiert, ist es ein echter Unterschied im Werkstattalltag."
- Klaus Menhofer, Geschäftsführer der Menhofer KFZ-Reparaturzentrum GmbH
Was der RMA 1.13 bewegt, sieht man am besten am Beispiel Ihres Betriebs.
Ein neues Software-Update ist immer ein Moment, in dem viel gleichzeitig in Bewegung kommt. Neue Möglichkeiten öffnen sich, Abläufe verändern sich und Ihr Team steht vor der Frage, wie sich das im Alltag am besten umsetzen lässt.
Wir begleiten Sie bei der Einführung von RMA 1.13, unterstützen Ihr Team mit passenden Schulungsangeboten und helfen Ihnen dabei, die neuen Möglichkeiten sicher in Ihre Werkstattprozesse zu übernehmen.
Häufige Fragen zum Ressourcenmanager
Ab welcher VCS-Version steht RMA 1.13 zur Verfügung?
RMA 1.13 ist Teil des aktuellen Updates von WERBAS//KSR VCS und wird über die reguläre Update-Routine bereitgestellt. Bestandskunden mit aktivem Wartungsvertrag erhalten die Version ohne zusätzliche Lizenzkosten. Der genaue Bereitstellungszeitpunkt für Ihren Betrieb lässt sich direkt beim WERBAS//KSR Support erfragen.
Kann ich RMA 1.13 ohne MobileWorker sinnvoll einsetzen?
Ja, RMA 1.13 funktioniert auch ohne MobileWorker – die neue Priorisierung und die Kalendergesamtansicht wirken bereits am Arbeitsplatz. Die volle Wirkung entfaltet die Version allerdings erst mit MobileWorker, weil priorisierte Aufgaben dann direkt am Fahrzeug sichtbar werden und Mechaniker dort stempeln, wo die Aufgabe liegt.
Was passiert mit unseren bestehenden Kalender-Einstellungen nach dem Update?
Bestehende Konfigurationen von AMG-Kalender, RMA-Aufgabenlisten und Mitarbeiterplantafel bleiben nach dem Update auf RMA 1.13 erhalten. Neu ist die Verbindung zwischen ihnen: Mechaniktermine aus dem AMG-Kalender wandern ab Version 1.13 automatisch in RMA und MobileWorker. Anpassungen an der Konfiguration sind optional, keine Voraussetzung.
Wie lange dauert eine Einführungsschulung zu RMA 1.13?
Eine Einführungsschulung zu RMA 1.13 dauert in der Regel einen halben bis einen ganzen Tag, abhängig von Betriebsgröße und Anzahl der Nutzer. Sie deckt die drei zentralen Neuerungen ab: die gemeinsame Planung von K&L und Mechanik, die Priorisierungslogik und die Kalendergesamtansicht. Individuelle Termine lassen sich direkt mit WERBAS//KSR abstimmen.
Bringt der Ressourcenmanager Mehrwert auch für reine Mechanikbetriebe?
Ja. Auch Mechanikbetriebe ohne K&L profitieren von RMA 1.13 – vor allem von der sichtbaren Priorisierung und der neuen Kalendergesamtansicht. Die Verbindung zwischen kapazitiver K&L-Planung und tagesgenauer Mechanikdisposition ist der stärkste Hebel für Mischbetriebe, aber kein Voraussetzungsmerkmal.
Wie greifen RMA 1.13 und die TCS-Zeiterfassung zusammen?
RMA 1.13 berücksichtigt Fehlzeiten aus der TCS-Zeiterfassung automatisch bei der Planung – wer im Urlaub oder krank gemeldet ist, wird nicht eingeteilt. Das ersetzt das manuelle Sperren einzelner Mitarbeiter und reduziert Rückfragen zwischen Disposition und Werkstatt.